Blog

10 Kriterien für die Schimmelprophylaxe in Planung und Ausführung - Einführung

November 10, 2017

Zahlreiche Studien belegen, dass Allergien immer häufiger auftreten und schon längst zu einer Volkskrankheit geworden sind. Dabei zählt nicht nur der klassische „Heuschnupfen“, sowie diverse Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu den Hauptverursachern, sondern haben sich insbesondere in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl an Innenraum belastender Inhaltsstoffe, als risikoträchtig herausgestellt. Neben Formaldehyd, Asbest, KMF, PCB, BAK, VOC etc. deren Vermeidung bereits selbstverständlich ist, wird auf biologische Belastungen in Innenräumen meist erst im Anlassfall reagiert. Eine strategische Ausrichtung in Bezug auf eine zweckmäßige Schimmelprophylaxe wurde bisher auf Anregung bestenfalls geduldet, wodurch letztlich nur ein persönlicher, sportlich zu sehender Sieg nach Punkten übrigblieb. Durch die fehlende Risikoeinschätzung, lassen nach wie vor viele Bauherren und Ausführende, die Chancen, einfache und kostengünstige Präventivmaßnahmen umzusetzen, fast schon fahrlässig aus, und sind im Anlassfall über das enorme gesundheitliche Risiko und wirtschaftliche Schadensausmaß merklich überrascht. Welche Maßnahmen zur vorbeugenden Risikominderung maßgeblich sind, wird in zehn Punkten erläutert, soll zur Thematisierung von Schimmel am Gebäude beitragen, und die Risikoeinschätzung sämtlicher Baubeteiligten schärfen.

 

In den folgenden Blogeinträgen erfahren Sie Details zu den einzelnen Kriterien.

Please reload

Letzter Eintrag
Please reload

Archive
Please reload